Dienstag, 28. Oktober 2008

AC/DC rocks

acdc Das Video zum neuen Song von AC/DC (rock n roll train) läuft unter EXCEL !
Hier der Link zum herunterladen (Makros aktivieren).

Montag, 27. Oktober 2008

Der Herbst

...liefert mit seinen satten Farben immer wieder dankbare Motive
@kurtatsch

Sonntag, 26. Oktober 2008

Zu den Stoanarnen Mandln

Leichte Wandertour in Mölten 
13,5 km, 800 Hm, ca 4 Stunden, GPX Track

Ein paar mal im Jahr ist der Rudi aus Freising in Südtirol und wenn möglich machen wir da gemeinsam eine Bergtour.
Lärche am TschögglbergDer Rudi ist fast 70 aber am Berg unschlagbar, er trainiert täglich mehrere Stunden und nimmt regelmässig an mehrwöchigen Treckingtouren mit den Bergführer Hermann Tauber aus Olang teil.
Da er letzte Woche grippig war, reichte es diesmal nur für eine kleine Herbstwanderung, die sich aber wegen der herrliche Fernsicht als sehr lohnend herausstellte.
Wegverlauf: vom Parkplatz Schermos oberhalb von Mölten gehen wir zur Sattler Hütte, nach einer Stärkung (sprich Schmarrn) gehts weiter zur Möltner Kaser und von dort zu den Stoanarnen Mandln.
Schwierigkeit: Hanspaul Menara würde sagen: "für Gehgewohnte in jeder Hinsicht leicht und problemlos".

Die Sattler HütteSchmarrn auf der Sattler HütteMöltner KaserStoanarne MandlnSchlern und Rosengarten

Samstag, 25. Oktober 2008

Auf der Bahntrasse der Fleimstalbahn

Radtour von Neumarkt nach Truden 
33 km, 1030 Hm, 3 Stunden, GPX Track

Die Fleimstalbahn wurde 1916-1918 gebaut, dabei waren tausenden von Kriegsgefangenen im Einsatz. Die Schmalspurbahn von Auer bis Predazzo hatte aber wenig Erfolg und wurde 1962 eingestellt. Die Bahntrasse mit mehreren Tunnels ist noch großteils erhalten und wird heute als Wander- und Radstrecke geschätzt.
Wir fahren von Neumarkt bis nach Pinzon und dort auf die Bahntrasse, dieser folgen wir bis nach Kaltenbrunn. Ab hier dann auf der Straße bis nach Truden. Geplant war ja von Truden weiter auf des Trudnerhorn zu radeln, von dort nach Gfrill und dann über Salurn wieder nach Neumarkt. Ich hatte aber Nachmittag noch einen Termin, also bin ich nur zur Cislon Alm, hab dort Mittag gegessen und bin über die Mühlen nach Pinzon und Neumarkt zurück.
Die Strecke ist auch im Sommer machbar, da die Trasse großteils im schattigen Wald verläuft. Für die hier beschriebene kurze Variante braucht es nicht mal ein Mountainabike, der Schotterweg ist gut erhalten und nie richtig steil.
Alte FleimstalbahnAlte FleimstalbahnAlte FleimstalbahnTrudenDie Cisloner Alm im HerbstSchmarrn auf der Cislon Alm

Sonntag, 12. Oktober 2008

OpenOffice 3.0 ist da!

bannerlogoAm morgigen Montag ist es soweit, nach einigen Verzögerungen steht ab morgen OpenOffice 3.0 zum Download bereit. Bereits die aktuelle Version 2.4.1 steht M$ Office in nichts nach. Mit der OO 3.0 wird der Marktführer wohl endgültig überholt.
Hier der Download der deutschen Version.

Samstag, 11. Oktober 2008

Es wird Herbst am Fennberg

Mountainbike Tour nach Fennberg
21 km, 930 Hm, 2 1/2 Stunden, GPX Track

Die einzige für Fahrräder fahrbare Anfahrt nach Fennberg ist die Fennberger Straße. Der erste Teil, von Entiklar über Penon bis zur Abzweigung nach Graun, ist steil und viel befahren. Ab der Grauner Kreuzung wird die Straße aber flacher und auch die Autos werden weniger (ausser an den Sonntagen im Sommer). Abfahrten gibt es mehrere, zB nach Rovere della Luna (steil), oder zurück nach Fennhals und dann über den Römerweg nach Penon. Ich fahre meist über dem "Alten Fenner Weg". Das ist ein ziemlich steiler Forstweg, der uns direkt zum Ausgangspunkt in Entiklar bringt.

Gegenüber der Tour zum Grauner Joch hat diese Strecke den Vorteil daß sie praktisch ganzjährig befahrbar ist, ...und daß es in Fennberg 2 Gasthäuser zum Einkehren gibt.

Es wird HerbstAm WeiherDer Alte Fenner Weg

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Zum Grauner Joch

Moutainbike Tour ab Kurtatsch
26 km, 1585 Hm, ca 4 Stunden

Am letzten Samstag war ich wieder mal am Grauner Joch unterwegs, es lag der erste Schnee am Kuhleger und es war schon richtig kalt. Fotos gibts davon keine mehr, die hat die Festplatte mit ins Grab genommen. Ich bin diesen Sommer die Strecke bestimmt jede Woche einmal gefahren, und ich hab gewöhnlich keinen, hin und wieder einen, Radfahrer gesehen. Diesmal waren es über 20 MTBs die mir bei der Auffahrt entgegen gekommen sind. Und viele davon fuhren die schmalen, steilen Steige wie zB den alten Jochweg. Ich bewundere gute Biker immer wieder, wenn ich sehe wie souverän sie Passagen meistern, bei denen schon längst über den Lenker abgestiegen worden wäre. Zuerst dachte ich an ein Rennen, aber um diese Zeit?

Heute morgen dann die Erklärung: ich hab das MountainBike Magazin 10/2008 gekauft, darin wird das Bikerevier Tramin auf 8 Seiten vorgestellt. Unter anderem wird die Tramin-Roen-Graun Runde als Königsetappe beschrieben, mit genau diesem Downhill auf den "single Trails". Sowas zieht natürlich viele Downhiller an. Aber: mE ist dadurch der Konflikt mit Wanderern und AVS (er pflegt diese Steige) vorprogrammiert. Und die leidtragenden sind dann auch wir Normal-Biker. Etwas mehr Sensibilität bei der Erstellung dieser Routen würde ich mir von einem so populärem Magazin schon erwarten. Und die Biker könnten etwas mehr Rücksicht nehmen; die Steige haben, soweit ich sie einsehen konnte, ziemlich mitgenommen ausgesehen. Ich werd mir für diesen Herbst wohl eine andere Hausstrecke suchen :-(

Und noch was: wenn, wie in diesem Fall, von den 1900 Hm, 850 per Mendelbahn gemacht werden, dann würde ich nicht mehr von einer Königsetappe sprechen.

Montag, 6. Oktober 2008

Sch...ss Hardware

Eigentlich arbeite ich in der Softwarebranche, aber hin und wieder muss ich auch an der Hardware Hand anlegen. So hab ich zB vor 2 Wochen bei menen beiden Dell Laptops die Harddisks ausgetauscht. Eine weil sie bereits 6 Jahre alt war und die Hersteller eine Lebensdauer von ca 3 Jahren angeben. Die andere war zwar noch nicht so alt, machte aber in letzter Zeit so komische Geräusche, und das ist ein sicheres Indiz für ihren baldigen Tod. HDs kosten ja nicht mehr die Welt und mit einem Imager, ich verwende Acronis True Image, geht das ganze relativ schnell und unkompliziert.
Die Überaschung aber kam heute morgen, als ich die Netzwerk Disk (NAS) nicht mehr ansprechen lies und ein nervös blinkendes LED auf Probleme mit der Harddisk hinwies. Eine Email an den Hersteller QNAP aus Taiwan wurde prompt beantwortet, mit der Diagnose: Harddisk kapputt. Die folgenden Email an WesternDigital, den Hersteller der HD, ist noch unbeantwortet, aber ich hab wenig Hoffnung auf eine mögliche Reparatur. Und mit einem Austausch ist mir wenig geholfen (es handelt sich um ca 80 Euro), aber die gut 300GB an Daten wollen erst wieder rekonstruiert werden. Dabei ist die Disk erst 1 Jahr alt, läuft aber im 24 x 7 Betrieb.
Das letzte Backup der NAS auf USB Disk ist schon 3-4 Wochen her. Fehlen werden mir warscheinlich einige Backups vom Laptop (aber da ist die HD ja noch ok) und, was schlimmer ist, die Fotos der letzen Wochen.

Die beiden Notebook Disks  PICT9431_small

Sonntag, 5. Oktober 2008

Südtirol Marathon

PICT9376PICT9391 Heute war im Unterland Marathon-Tag. Und ich hatte die Gelegenheit, oder besser die Pflicht, diesem beizuwohnen. Da die Feuerwehr bei der Verkehrsregelung helfen durfte.
Natürlich gilt meine Bewunderung den Spitzenläufern, im Bild der Sieger Julius Choge Kirwa bei km 36, und er springt er immer noch wie eine Gazelle.
Aber ich bewundere noch mehr alle Amateure, die sich einer solchen Herausforderung stellen.

Freitag, 3. Oktober 2008

Breitband für Südtirol

Gestern gab's eine SVP Wahlverantaltung in Kurtatsch. Am Rande hatte ich dabei Gelegenheit, LR Berger die Probleme mit dem MiniADSL in Kurtatsch zu schildern. Er zeigte sich sehr interessiert.
glasfaser1_cr
Elmar Pichler Rolle verwies in seiner Rede dann auf die Erfolge der Landesregierung im Bereich Forschung und Innovation. Namentlich genannt wurden dabei die EURAK, Salewa und das Alu-Werk (wo bleibt das TIS und die Uni?).

Womit wir wieder bei meinem Lieblingsthema angelangt wären:

Leider konzentriert sich fast die gesamte "Forschung und Innovation" auf die Landeshauptstadt, das hat mE auch mit der schlechten Breitbandversorgung der Peripherie zu tun. Auf diesem Gebiet haben wir in Südtirol zZ ein ziemliches Flickwerk und die jetzt geförderten Funknetze werden da nicht wesentliches ändern. Breitband über Funk ist nur eine Übergangslösung bzw für wirklich entlegene Gebiete, aber nie für die breite Masse. Weder die Quantität (Bandbreite, Anzahl der Anschlüsse) noch die Qualität (Stabilität, Sicherheit) kommen an die Kabellösung heran. Ganz zu schweigen von der Strahlenproblematik.
Ich weiss, dass wir nicht schlechter dastehen als andere, ähnlich strukturierte Gebiete, aber mE hätte Südtirol das Know How und die finanziellen Mittel (wenn ich sehe wieviel Strassen, Tunnel, ecc im Land gebaut werden...) um ein ordentliches Breitbandnetz aufzubauen. Und das ist laut heutigem Stand der Technik nur mit einem kapillarem Glasfasernetz zu erreichen. Dadurch würde auch die ländliche Gegend für "innovative" Betriebe interessant und Südtirol könnte zu einem Vorzeigemodell auf diesem Gebiet werden, wie wir es schon in anderen Bereichen sind, Beispiel Klimahouse.
Es stimmt, das wurde jetzt etwas vereinfacht dargestellt. Es braucht natürlich auch eine gutes Backbone (Brennercom?), die Telecom müsste viele Zentralen umstellen, usw. Aber das erste und wichtigste wäre die gute Anbindung der einzelnen Zentralen.

Zum Schluss noch eine, vielleicht etwas provokante Behauptung: das Datennetz wird in 10 bis 20 Jahren wichtiger sein als das Strassennetz. Für viele Betriebe (mich eingeschlossen) ist es das heute schon. Und dabei betragen die Bau- und Instandhaltungskosten nur einen Bruchteil derer des Strassennetzes, und die Umweltbelastung ist gleich null.